​Umgebung von Mönchaltorf - Stäfa ZH - Forch - Uster - Dübendorf

(Umkreis 15 - 20km)

Welpenplausch

Ziel einer guten Welpenstunde ist es, den Grundstein für ein gutes Mensch-Hund-Team zu legen. Der Welpe sollte zu einem selbstbewussten, umweltsicheren und sozialverträglichen Partner des Menschen werden. Gerade in der heutigen Gesellschaft, in der das Image des Hundes mehr als gestört ist, fallen schlecht erzogene Hunde besonders negativ auf.

Damit der Welpe an einer Stunde teilnehmen kann, muss er:
    •    gesund sein, d.h. kein Husten, Durchfall oder Erbrechen o.a. haben
    •    entwurmt und altersgerecht geimpft sein
    •    eine Haftpflicht-Versicherung für den Hund ist obligatorisch
    •    den Welpen bitte 2 Stunden vor der Spielstunde nicht füttern

 

Was müssen Sie mitbringen:
    •    eine normale Leine oder Schleppleine (keine Rollleine)
    •    weiche Leckerli oder Wurst, Käse u.s.w.)
    •    gute Laune - dann geht alles besser - und viel Verständnis für den Welpen

 

Der Welpenplausch findet auf einer eingezäunten Wiese statt, auf dieser verschiede Reize aufgestellt sind oder im offenem, sicherem Gelände mit diversen Umwelteinflüssen. Neben dem Spielen der Welpen miteinander wird mit der Hundenase gearbeitet und spielerisch die ersten Grundbefehle eingeübt. Der Spielplausch wird immer wieder mit ruhigen Sequenzen unterbrochen z. B. Massage und Streicheleinheiten.

Jughundekurse/Erziehungskurse

Die Junghunde- und Erziehungskurs eignen sich für grosse Hunde genau so wie die kleinen. 

Dein Hund freut sich bestimmt auf eine spannende, gemeinsame Zeit.

Es werden folgende spielerische Übungen durchgeführt:

Markersignal (Klickern wer möchte) / Blickkontakt / Sitz und Platz / Sitz Platz auf Distanz

und auf unterschiedlichen Untergründen / Sitz und Platz Bleib / Bewusstes Leinenhandling des Halters

/ Leinenführigkeit des Hundes / Seitenwechsel im Laufen / Rückruf-Signal / Maulkorbtraining / Aus-Signal /

Warten (z.B. bei der Tür ruhig warten) / Grund-Position für Fuss / Praktische Positionen für Alltag

(Stadt, Strasse, usw.)/ Abbruch-Signal / Tricklis zur Auflockerung

Kanton Zürich:

Per Januar 2017 entfällt das Obligatorium für den schweizweiten Sachkundenachweis (SKN Theorie- & Praxis).

Die obligatorischen Praxiskurse des Kantons Zürich (Welpen-, Junghunde- und Erziehungskurse für grosse Rassen)

bleiben jedoch bestehen.

Kanton Glarus:

Einführung Kynologischer Ausbildungslehrgang KAL1 / KAL 2

Einzeltraining

Im Einzelunterricht läuft alles ganz nach Ihren Wünschen: In Absprache mit mir bestimmen Sie Ort und Zeit des Trainings, wir diskutieren das Ziel, das Sie mit Ihrem Hund erreichen wollen, und solange Sie Einzelstundenkunde sind können Sie jederzeit Nachfragen per Mail oder Telefon stellen.Wenn Sie einen neuen Hund, sei es ein Welpe oder ein erwachsener Hund, adoptieren, wenn Sie zum ersten Mal einen Hund aufnehmen, wenn Sie sich Hilfe bei der Grunderziehung des Hundes wünschen oder wenn Sie ein Problem mit Ihrem Hund haben, sind Einzelstunden sinnvoll.Vielleicht haben Sie auch einen speziellen Wunsch, was Ihr Hund lernen soll, oder ein Gruppenkurs ist für Sie oder Ihren Hund (noch) zu viel Ablenkung? Auch dann sind Einzelstunden das Richtige für Sie.

Plauschlauf (Social Walk)

Ist eine von Turid Rugaas „erfundene“ Art miteinander spazieren zu gehen um ein ideales Lernumfeld für Hunde mit Schwierigkeiten mit Artgenossen zu schaffen. Voraussetzung ist, dass die teilnehmenden Menschen wissen und verstehen wie ein friedlicher Hund Konflikte vermeidet, beilegt, beendet. Hierzu gehören “Calming Signals” und “Cut Off Signals”. Diese Signale kann ich im Vorab mit Ihnen üben.


Sie entdecken mit mir und fördern die friedlichen Anteile die unser Hund (jeder Hund!) hat und sagen ihm, dass wir diese friedlichen Verhaltensweisen zur Konfliktvermeidung toll finden. Leider werden sie im „echten Leben“ oft übersehen, überlaufen und nicht beachtet, was zur Folge hat, dass der Hund sie immer weniger zeigt. Deshalb beginnen wir damit sie zu entdecken, zu markieren und zu belohnen. Hierzu verwenden wir ein Marker Signal (z.B. den Clicker).
Beim Plauschlauf (Social Walk), der angeleint (Schleppleine) stattfindet, versuchen wir mit dem Hund Spass zu haben, viel zu finden wofür wir ihn belohnen können, und alle Calming Signals zu markieren und zu belohnen. Sie können auch ruhige Spiele machen (z.B. Suchspiele), bei Fuß gehen üben etc. Die Teams halten den Abstand zueinander ein, den der jeweilige Hund braucht. Es gibt keinen Zeitdruck wann man einander wie nah kommen muss. Die Hunde sollen sich die ganze Zeit über sicher und wohl fühlen.

 

Verhaltensprobleme


Gehen Sie des Öfteren alleine spazieren, weil...

• Ihr Hund aggressiv auf Artgenossen/Menschen/Sonstiges reagiert?

• Ihr Hund unsicher oder ängstlich gegenüber Artgenossen/Menschen/Sonstigem ist?

• Ihr Hund in Alltagssituationen seinen erlernten Gehorsam kurzfristig vergisst?

 

Ihr Training wird individuell auf Sie und Ihren Hund abgestimmt. Wir lernen uns in ein bis drei Einzelstunden kennen, grenzen das Problem ein, und ich erarbeite Ihren Trainingsplan. Dann erlernen Sie die notwendigen Techniken: das Timing, das richtige Leinenhandling, Notfallmassnahmen wenn etwas nicht klappt, richtiges Belohnen, Markieren von Verhalten, Optimierung der Lebensumstände Ihres Hundes wie Auslastung und Ernährung. Wenn Sie sich hierin sicher fühlen, vereinbaren wir weitere Termine mit einem oder mehreren anderen meiner Klienten zusammen, so dass Sie einander als Trainings „Objekte” helfen. Parallel erfahren Sie wie Sie die erlernten Techniken auf Ihrem alltäglichen Spaziergang einsetzen.Mir geht es darum, an der emotionalen Grundlage des Problems zu arbeiten, und gleichzeitig dem Hund Strategien zu zeigen, wie er mit seinem Problem anders umgehen kann.

 

Frust, Angst und Aggression

 

Ein Hund verhält sich aggressiv/ „pöbelnd“/ laut oder „zickig“, weil er ein Problem hat und weil er nicht weiss, wie er mit diesem Problem besser umgehen könnte – nicht weil er ungehorsam ist oder eben einfach böse/ aggressiv etc. Jemanden zu bestrafen, weil er ein Problem hat, macht keinen Sinn. Im Gegenteil: Die Wut und Aggression des Menschen verstärkt wiederum die Aggression des Hundes. Gerade hier sind Unterdrückungsmassnahmen und veraltete dominanzbasierte Erziehungsvorstellungen fehl am Platz!Viele Hunde versetzt der Anblick anderer Hunde in Stress, Panik oder Wut. Sie gebärden sich wie wild an der Leine, ob sie nun unbedingt zum anderen hin wollen oder weg. Manchmal soll unser Hund aber einfach nur aushalten, dass da ein anderer Hund ist mit dem wir jetzt nicht in Kontakt treten.Zum Beispiel kann man Abstand (Individualdistanz) suchen, Beruhigungssignale zeigen etc.

 

So läuft es ab:

Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine E-Mail, in der Sie kurz Ihr Anliegen schildern und mir sagen wann Sie Zeit zum Trainieren haben (Vormittags/ Nachmittags/ Abends/ am Wochenende). Bei unserem ersten Einzeltermin führen wir ein ausführliches Gespräch und ich befasse mich mit Ihrem Hund. Sie haben nun die Möglichkeit sich das alles in Ruhe zu überlegen und zu entscheiden ob Sie mit mir arbeiten möchten.Ob Sie jede Woche zum selben Termin trainieren oder in kleineren oder größeren Abständen besprechen wir individuell. Zwischen den Trainingstreffen erhalten Sie Aufgaben zum Üben mit Ihrem Hund.

Tierpsychologische Beratung
Privatlektionen für Hunde und Halter

 
Schwierige Hunde nennt man auch "Problemhunde", was ausreichend zum Ausdruck bringt, dass irgendwer mit ihnen Probleme hat. Das Problemverhalten steht hier im Vordergrund und wird nach eingehender Fallaufnahme analysiert und zusammen mit dem Besitzer gelöst. Meist ist nicht der Hund allein das Problem, sondern eine ganze Palette von Faktoren aus seinem Umfeld haben dazu geführt, dass sich das Zusammenleben des Hundes mit den Menschen oder seinen Artgenossen massiv erschwert. In diesen Beratungsgesprächen versuche ich, Ursache und Problematik zu analysieren und mit dem Menschen eine optimale Lösung für alle Beteiligten zu finden. Hier ist jedoch ein engagiertes  Mitarbeiten der  Hundehalter Bedingung. Dies gilt bei jeder Art von unerwünschtem Verhalten, ob es sich nun um Gehorsamsprobleme, schlechten Appell, verstärkte Ängstlichkeit, unkontrollierbaren Jagdtrieb, ausgeprägtes Aggressionsverhalten oder innerartliche oder zwischenartliche Verständigungsschwierigkeiten handelt. Es wird in Einzellektionen mit dem Hund und dessen Führer zusammen gearbeitet. Das Problem wird diskutiert. Ist der Ursprung des unerwünschten Verhaltens erkannt, kann gezielt daran gearbeitet werden. Dabei ist die Art und Dauer der Therapie von Fall zu Fall verschieden.    
 
•  Alle Hunde jeglichen Alters    
•  Arbeiten individuell nach Wunsch (Privatstunde)    
•  Ausarbeiten von Therapievorschlägen (Problemverhalten)    
•  Umsetzen der Therapievorschläge    
•  Kontrolle des Teams nach einiger Zeit
 
Beratung vor der Anschaffung eines Hundes
 
Damit sich ein Hund so verhält, wie wir es von ihm erwarten, müssen verschiedene Faktoren erfüllt sein. Einer davon besteht aus der verantwortungsbewussten Auswahl eines Hundes im Hinblick auf die Eignung für die Lebensumstände seines Halters. Diese ist von der Rasse abhängig und untrennbar mit Haltungs-, Zuwendungs- und Beschäftigungsansprüchen verbunden. Vor der Anschaffung Ihres Hundes werden Sie eingehend über die verhaltensgerechte Hundehaltung, die Auswahl des geeigneten Hundes und seine Bedürfnisse, die Qualitätsmerkmale einer optimalen Hundezucht sowie über den Umgang bei der Übernahme Ihres Vierbeiners informiert.

 

Beratung vor der Anschaffung einer Katze sowie bei Verhaltensproblemen

 

• Harn-Markieren

• Unsauberkeit

• Kratzmarkieren

• Aggressives Verhalten der Katzen untereinander

• Aggressives Verhalten gegenüber Menschen oder anderen Tier-Mitbewohnern

• Angstzustände - Schwanzbeißen oder Schwanzjagen

• Übermäßiges Vokalisieren (Sprechen)

• Hyperaktivität
• Welches Katzenstreu?

• Spiel und Beschäftigung

• Fütterung / Pflege

• Eine Zweitkatze? Wenn ja, auf was ist zu achten?

 

Dann darf ich Ihnen mitteilen: Es gibt Lösungen und Sie sind nicht allein! Die genannten Lebenssituationen mit Katzen spiegeln die häufigsten Verhaltensauffälligkeiten der häuslichen Fellnasen wieder, welche den Katzenpsychologen beschäftigen.

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